HEUTE | 23.11. #THEKENTAUSCH mit Arun Naagenthira Puvanendran

Heute Abend haben wir endlich mal wieder einen THEKENTAUSCH für euch organisiert, dieses Mal mit Gastbartender Arun Naagenthira Puvanendran aus dem Katz Orange in Berlin!


Eigentlich aus dem schönen Franken, zog es Arun irgendwann in die pulsierende Hauptstadt. Dass er uns diese Woche mit seinen Cocktailkünsten beehrt, ist glücklicher Zufall, er ist nämlich gerade auf Heimatbesuch in Nürnberg unterwegs. Sein Schaffensweg begann auch in der Metropole, er war bereits Geschäftsführer der Zwingerbar und dem Cafe Schnepperschütz, anschließend mixte er als Barkeeper in der Roten Bar und hat während dieser Zeit diverse Projekte in Bar- und Restaurantbereich betreut.

Nun ist er also als Bartender im Katz Orange in Berlin Mitte anzutreffen, einem originellen Restaurant mit angeschlossener Bar. Der ungewöhnliche Name ist übrigens bei einer Südamerikareise der Besitzer entstanden, die fasziniert waren vom orangefarbenen Fell einiger Katzen in Paraguay…

Mezcal-Gimlet-Variation von Arun im Katz Orange

Genauso originell sind auch Aruns Namensgebungskünste: heute Abend erwartet uns beispielsweise ein „Herr Menig“, eine Manhattan-Variation mit Martini Rubino, Makers Mark, Laphroaig und Birne. Auch würzig-florale Craft Drinks mit dem japanischen Roku-Gin sind unter den schönen Namen „Eyrich Motz“ und „Tante Prisc“ vertreten.
„Eddy would attack“, eine Sazerac-Variation mit Tee und Absinth, klingt verdächtig nach einer Nürnberger Fahrradwerkstatt, und spätestens bei „Muttis Espresso“ wird klar, dass Arun seinen Wurzeln treu bleibt.
Letzterer ist übrigens ein spannender Wachmacher mit Kaffee-Tequila, Sherry und frischem Espresso, nicht nur für Muttis!

 

Unterstützt wird der heutige THEKENTAUSCH von unserem Partner Beam Suntory mit Roku Gin und Makers Mark Bourbon.

Der perfekt ausbalancierte japanische Premium-Craft Gin ist erst seit diesem Sommer auf dem deutschen Markt zu finden. Roku – das bedeutet „sechs“ auf japanisch, und exakt diese Anzahl an exotischen japanischen Botanicals wird für diesen Gin in Osaka sorgfältig verarbeitet. Komplex und vielschichtig, samtig und weich am Gaumen, die perfekte Harmonie zwischen klassischem Gin-Geschmack und den speziellen Noten japanischer Botanicals mit Yuzu als Hauptnote.

Maker’s Mark ist die älteste noch aktive Bourbon-Destillerie der USA. Die für die Brennerei typische Wachsversiegelung wird heute noch in Handarbeit hergestellt. Auch die Fässer von Maker’s Mark werden während ihrer Lagerung immer noch von Hand umgeschichtet, was einen gleich bleibenden Geschmack gewährt. Der Red Seal hat einen hohen Weizenanteil in seiner Maische. Dadurch fällt der Bourbon besonders weich aus. Außerdem wird vor der Fermentation Hopfen hinzugefügt, um ein reinere Maische zu erhalten.

Genug der Worte, es ist höchste Zeit, alles für heute Abend vorzubereiten! Wir freuen uns auf regen Besuch und auf Aruns meisterhafte Kreationen,

 

Eure Alchemisten

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